Ausgestorbene Hunderassen
RIP

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Steckbriefe

Johanniskraut Hund
Herkunft:
 Kanada
Info:
Eine frühe Retriever mit seinen Ursprüngen zurückverfolgt nach Neufundland im sechzehnten Jahrhundert, diese Arbeitswasserhund ist der Vorläufer von Golden Retriever und Labrador-Retriever, unter anderen Rassen. Es ist auch die Gründung Rasse, was wir heute wissen, wie Neufundländer. Johannes Hunde waren mittelgroß, kräftig und untersetzt - mehr ähnelt modernen englischen Labradors als amerikanische Labs. Sie hatten charakteristischen weißen Flecken auf der Brust, Kinn, Füße und Schnauze. Diese Färbung manifestiert gelegentlich in modernen Labors als kleiner weißer Brustfleck - bekannt als "Medaillon" - oder als ein paar streunende weiße Haare an den Füßen. Die klassischen Smoking Markierungen des Johannis Hund häufig in Lab Mixes manifest.

Herkunft:
 Europa
Info:
Mit Keltenbracke oder auch Segusier (nach dem keltischen Volksstamm der Segusianer) werden die hypothetischen Vorfahren der heutigen westlichen Bracken, einem Typ von Jagdhunden, bezeichnet. Die Keltenbracken selbst sind ausgestorben. Der Grieche Flavius Arrianus, der sogenannte „Jüngere Xenophon“ beschrieb diesen Hundetyp, Canis segusius, schon im zweiten Jahrhundert nach Chr. in seinem Werk Kynegetikos (Der Hundeführer), ferner erwähnte er, dass dieser Hund seinen Namen von dem keltischen Volksstamm der Segusianer habe, die damals an den Abhängen der Cottischen Alpen im heutigen Département Rhone und Loire siedelten, also um Lyon (Lugdunum).

Herkunft:
 Neuseeland
Info:
Eine lebenswichtige Quelle von Protein und Pelz, die stabile Kuri war auch ein bevorzugtes Haustier von Maori Häuptlingen. Alte Berichte erzählen von Hunden, die sich zu Stein, gespenstischem Bellen und übernatürlichen Wesen in Form von Kuri verwandeln.

Herkunft:
 Baltikum
Info:
Keine Daten verfügbar!

Herkunft:
 Belgien
Info:
Der Leuvenaar ist eine ausgestorbene Hunderasse. Als relativ sicher gilt, dass die Leuvenaars sehr unterschiedliche Größen hatten. Im Aussehen ähnelten sie vermutlich den heutigen Schipperkes. Weil es zu ihren Lebzeiten keine Zucht und Rassestandards im heutigen Sinne gab, basieren einige Annahmen jedoch auf Vermutungen. Diese wolfsähnlichen Hunde existierten in verschiedensten Größen. Die kleinsten und dem 9 kg schweren Schipperke am ähnlichsten sehenden Hunde wurden als Ratten- und Mäusefänger eingesetzt um bewachten das Geflügel. Die größeren Leuvenaars waren als Schäferhunde aktiv. Egal welche Größe sie hatten: Ihr Fell war vermutlich schwarz. Vor allem hat der Leuvenaar in Belgien dazu gedient, Fuhrwerke zu begleiten. Dies spricht sowohl für eine Eignung als Wachhund als auch eine hohe Ausdauer. Der Leuvenaar gilt als sehr alte belgische Hunderasse.

Herkunft:
 Frankreich
FCI Klassifizierung (gestrichen)
Standard:23
Gruppe:1
Sektion:1.1
Info:
Die Zucht der Rasse begann mit einer Kreuzung zwischen einer Hündin aus der Meute des Conte de Chabod mit einem Rüden aus einer anderen Meute. Auf der Basis der Hunde aus diesem Wurf begann der Züchter Rogatien Levesque zwischen 1873 und 1880 mit der Zucht einer neuen Rasse, die nach ihrem Erstzüchter benannt wurde. Daran beteiligt waren neben Chabods Hunden der Grand Bleu de Gascogne, der Grand Gascon Saintongeois und der English Foxhound. Das Ziel war ein Meutejagdhund mit guter Nase, schnell und kräftig Die Rasse war lange Zeit von der FCI anerkannt, wurde aber auf Antrag der Société Centrale Canine wieder aus den Listen gestrichen, da es sich nach Ansicht dieses Verbandes beim Levesque lediglich um eine Variante des Grand Gascon Saintongeois handelte. Im Vergleich zu anderen französischen Jagdhunden war er leichter gebaut: 25–30 kg, bei 66–72 cm Widerristhöhe. Das Haar war kurz und glatt in den Farben Tricolor: auf den Kopf beschränkte Lohfarbe, schwarz als Mantel oder Decke, reinweiß ohne Tüpfelung.

Herkunft:
 Frankreich
Info:
Der Mâtin ist eine vermutlich im 19. Jahrhundert ausgestorbene Hunderasse aus Frankreich, die unter anderem von Buffon ausführlich beschrieben wurde und als hypothetischer Vorfahre einiger großer Hunderassen gilt. Er wies sowohl Schäferhund- als auch Windhund-Merkmale auf.

Shropshire Spaniel
Herkunft:
 Großbritannien
Info:
Der Norfolk Spaniel oder Shropshire Spaniel ist eine ausgestorbene Rasse des Hundes seit dem frühen 20. Jahrhundert. Es war ursprünglich gedacht, aus der Arbeit eines der Herzöge von Norfolk entstanden zu sein , aber diese Theorie wurde nach Zweifeln während des späteren Teils des 19. Jahrhunderts widerlegt. Der Begriff wurde verwendet, um Springer-Typ Spaniels zu bezeichnen, die weder Sussex noch Clumber Spaniels waren , und Versuche wurden gemacht, um es zu verwenden, um eine Rasse zu spezifizieren, die später als der englische Springerspaniel bekannt wurde. Mit einem Leber-Weiß- oder Schwarz-Weiß- Mantel wurde der Norfolk-Spaniel als ein großer Cocker-Spaniel beschrieben . Der Spaniel-Klub setzte einen Zuchtstandard für Norfolk-Spaniels ein, aber die Exemplare der Rasse waren in ganz England sehr unterschiedlich.

Herkunft:
 Frankreich
FCI Klassifizierung (gestrichen)
Standard:27
Gruppe:6
Info:
Der Normand-Poitevin ist eine ehemals von der FCI anerkannte französische Hunderasse (FCI-Gruppe&xnbsp;6, Standard Nr.&xnbsp;27). Sie entstand ziemlich sicher aus einer Kreuzung der Rassen Chien Normand und Poitevin, die ihm sehr ähnlich sind. Der Normand-Poitevin konnte bis zu 73&xnbsp;cm groß werden und hatte ein dreifarbiges Fell mit dabei oft schwarzem Mantel. Er gilt als ausgestorben und wurde von der FCI aus ihren Listen gestrichen.